Gerne gebe ich Hebammenstudentinnen die Möglichkeit, die Hausgeburtshilfe kennen zu lernen. Beim ersten Hausbesuch frage ich die Familie, ob sie es sich vorstellen kann, dass mich eine Studentin begleitet. Das ist vorzugsweise immer die Gleiche, die ich für einen ganzen Betreuungzyklus mitnehme, so profitiert die Studentin und die Familie am meisten. Auch die Studentin wird zu deiner Vertrauenperson und spannend ist es allemal, beim Lernen zuzuhorchen. Für mich ist es unheimlich wertvoll noch zwei Hände mehr zu haben. Und in jeder Notfallfortbildung hört man: Equipment ist das eine, zwei Hände mehr zu haben ist noch wertvoller.

Wenn du auch von einer Doula begleitet sein willst, dann ist das selbstverständlich auch möglich. Viele Doulas kenne ich persönlich und kann dir passende Empfehlungen geben. Du kannst dir aber auch die Doula deiner Wahl dazuholen, zumindest ein gemeinsamer Hausbesuch in der Schwangerschaft wäre zum Kennenlernen allerdings ganz fein.
Viele Doulas bieten auch spezielle Leistungen an, die ich nicht anbiete (vor allem im Wochenbett), die meine Betreuung noch wunderbar ergänzen können.

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    Margarete Wana

    Hebamme

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    Im „Zuhausegeboren – der Podcast von Margarete Wana“